IP-Blog

  • Friedensjournalismus

     Give Peace a page? 

    Peace-Journalismus vom Feinsten von der ersten bis zur letzten Seite: Meine Kulturmagazine mittendrin. Den Titel hatte ich vor den Fernsehsendungen und Buchveröffentlichungen.
     

    Seit ich eigene Zeitungen herausgab, habe ich gegen den Strom geschrieben. 

    Während Spaßmacher Böhmermann Millionen scheffelt (Witze machen ist für mich nicht dasselbe wie Humor), meinen bissigen Tweet über sogenannte Kuckuckskinder vermarketete, bin ich zwar genauso gefährdet wie er, dabei aber dazu noch arm wie eine Kirchenmaus.

    Von 1984 - 90 das Kulturmagazin mittendrin unter Verzicht auf Urlaubsreisen usw. gemacht. Nur Peace- und Umweltthemen drin.

    Kürzlich brachte ich die Ausgaben noch einmal bei der SoliArt-Künstlerunterstützung Kröpckeuhr (JoyLohmann) unter. Nutzte meine umfangreichen email-Adressen-Bestand auf RegionalMedien fürs Aufmerksam-Machen auf diese Aktion. Meine Werbung funktionierte, aber nur für die anderen Künstler, ich selbst ging wieder leer aus.

    Dann ganz wichtig: 2001 die Titelseite, nicht am Irak-Krieg teilzunehmen, der Kanzlergattin Schröder-Köpf und ihrer Familie vor die Füße gelegt...

    Zuvor jahrzehntelang Ihme-/City-Zeitung mit wegweisenden Ideen für Hannover (siehe unten). 

    Mein Prinzip war ganz einfach. 

    Während sich andere Kollegen für die Anzeigenwerbung zu fein waren, bemerkte ich bei meiner Akquise, dass die Kunden nur auf die Anzeigen und Texte über ihre Firma achteten. Ich konnte also die Titelseiten für meinen Peace-Journalismus nutzen. Das ist gelebte Philosophie, Freund:innen! 

    Ingeburg Peters




    Mit Friedensforschern bin ich nicht immer gut ausgekommen. Manche waren mir suspekt. Galtung aber hat mein Vertrauen.

    Millionen bekam die Jüdische Gedenkstätte Ahlem, nachdem ich die Zustände im Mädchenhaus angeprangert hatte, und die Prominenz gab sich die Klinke in die Hand.
    Laschet hat schlechte Umfrageergebnisse für die Kanzlerschaft, weil er frauenfreundlich agiert."Wer will denn den Job haben?", sagte ein Setzer, als Merkel antrat. Oder "Wer will sich schon mit der abgeben" ein Passant, und noch viel Härteres äußerten die Kollegen, was sich auf Merkel reimt.
    Klein aber mein, 40 Jahre das Anzeigenblatt mit den guten Ideen in Hannover, jetzt online als www.regionalmedien.de.
    Die Rettung der Salinen von Janubio auf Lanzarote
    Für die kommenden Elektroautos haben wir nicht einmal genug Strom zur Verfügung.
    Professor Meyer and me. Er heiratete ins Haus Hannover ein, ließ aber den Landschaftsgarten Georgengarten für sein Lieblingsobjekt Großer Garten links liegen
    Den unrühmlichen Ritt der Gräfin Dönhoff, die ihre Gutsleute im Stich ließ, während Jutta Ditfurths Mutter vonRaven gemeinsam mit allen gen Westen treckte, entlockte ich meinem Mitarbeiter.     



  • Nonviolence

     https://twitter.com/JohanGaltung/status/1351904618104688641?s=20

  • Nachhaltige Stadtentwicklung

     Vortrag und Diskussion:

    Commoning für eine gemeinwohlorientierte Stadt

    Vortrag und Diskussion:

    Mittwoch, 10. Februar 2021 – 19.00 Uhr

    Livestream aus dem Kulturzentrum Pavillon (leider ohne Publikum)

    • Silke Helfrich (Commons-Institut, Berlin)
    • im anschließenden Gespräch mit Dennis Klose (ecovillage Hannover)

    als Livestream unter: https://youtu.be/eZifpPHLYXM

    Die grundlegende Idee der Commons ist die selbstorganisierte und bedürfnisbezogene Gestaltung unserer sozialen und physischen Umwelt - im ländlichen und im städtischen Raum, im realen Leben und in der digitalen Welt. Commons sind so alt wie die Menschheit und so modern wie das Internet.

    Sie sind selbstverständlich und doch voraussetzungsvoll, denn Menschen müssen sich über Regeln und Grenzen verständigen; sie müssen immer wieder prüfen, ob individuelle wie gemeinschaftliche Bedürfnisse befriedigt werden. Nur dann kann es gelingen, sich in Vielfalt gemeinsam auszurichten.

    Wer diesen Ansatz auf die aktuelle Stadtplanung überträgt, stößt auf wenig Freiraum zur Selbstorganisation und stattdessen auf ein jahrzehntelang gewachsenes Macht- und Regelgeflecht. Da Commoning nicht auf partielle Bürgerbeteiligung sondern auf souveräne Prozessgestaltung setzt, ist zu klären, inwieweit unsere Stadtplanungsinstitutionen diesem Ansatz gerecht werden können. Wie können „von unten“ initiierte Projekt sinnvoll begleitet werden? Wie können Lösungen wirklich gemeinsam erarbeitet und Prozesse ergebnisoffen gehalten werden? Wie können Regeln und Vorgehensweise im gesamten Prozess gemeinsam erarbeitet werden? Auch die Frage, wer überhaupt über die unterschiedlichen urbanen Ressourcen - Boden, Verkehrswege, Wohnraum, Kultur – verfügen darf, ist in diesem Zusammenhang essenziell.

    Mittwoch, 17. Februar 2021 – 19.00 Uhr

    Livestream aus dem Kulturzentrum Pavillon (leider ohne Publikum)

    • Niko Paech (Volkswirt, Uni Siegen)
    • im anschließenden Gespräch mit Stephan Lohr

    als Livestream unter: https://youtu.be/-bErDRqVOiQ

    Die lang gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System scheint zudem kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet die Verknappung jener Ressourcen hin, auf denen das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte. Weiterhin führen Steigerungen des monetären Einkommens ab einem gewissen Niveau zu keiner weiteren Zunahme des subjektiv empfundenen Wohlbefindens. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. Letztere ist das Resultat eines prägnanten Rückbaus arbeitsteiliger, geldbasierter und globalisierter Versorgungsmuster. Stattdessen werden Suffizienz und urbane Subsistenz als Ergänzung eines merklich reduzierten und zugleich umstrukturierten Industriesystems bedeutsam sein.

     

     

  • Nach ihrem Auftritt im Literatursalon Hannover nun ein neues Buch von Christine Mann

     Nachdenken über die Einheit von Geist und Materie

    Was ist Wirklichkeit? Darunter primär das Materielle zu verstehen, scheint typisch für das moderne Denken zu sein. Doch gerade ein hochspezialisiertes Fachgebiet der Physik zeigt, dass nicht alles messbar und bestimmbar ist: die Quantenphysik belegt einen engen Zusammenhang zwischen Geist und Materie.

    Frido und Christine Mann (Enkel von Thomas Mann und Tochter von Werner Heisenberg) geben einen Überblick darüber, welche Konsequenzen sich daraus für die Gesellschaft und für unser alltägliches Handeln ergeben.

    • Quantenphysik weiterdenken: Was bedeutet sie für die Entwicklung der Menschheit?
    • Warum das Geistige so wichtig ist: naturphilosophische Orientierung unabhängig von religiösen Instanzen
    • Quantentheorie und ihre Implikationen für die menschliche Willensfreiheit und die Demokratie
    • Körper, Geist und Seele: konkrete Beispiele aus Medizin und Psychosomatik
    • Nachfolgewerk zu „Es werde Licht. Die Einheit von Geist und Materie in der Quantenphysik“

    Die Zukunft gestalten mit den Erkenntnissen der Quantenphysik

    Die zunehmende Säkularisierung unseres Lebens vermittelt den Eindruck, dass alles auf unserer Welt berechenbar sei. Gleichzeitig nimmt die Sehnsucht nach Spiritualität und der Wunsch nach moralischer Orientierung zu.

    Naturwissenschaftler, Mediziner, Manager und Philosophen zeigen in diesem Buch, was die Quantentheorie für unser Denken und Handeln bedeutet. Sie befassen sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Einheit von Geist und Materie im Weltbild der Quantenphysik, mit der Anwendung dieser Erkenntnisse in einer ganzheitlichen Psychosomatik sowie in der individuellen Entwicklungspsychologie. Darüber hinaus nehmen sie die praktischen Konsequenzen für Digitalisierung, Politik, Umweltschutz und Pädagogik in den Blick. So wird deutlich, warum wir als Gesellschaft nicht weiterkommen, wenn wir lediglich nach immer kleineren Teilchen suchen. Die Zukunft der Menschheit können wir nur gestalten, wenn es uns gelingt, quantenphysikalische Aspekte in unser Weltbild zu integrieren!



    Mit Beiträgen von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Thomas Görnitz u. a. 2021. 320 S. mit etwa 10 s/w Abb. 14,5 x 21,5 cm, geb. mit SU. wbg Theiss, Darmstadt.
    • Artikel­art Buch
    • Aus­stattung Hardcover mit Schutzumschlag
    • Be­stell­nummer 1024821
    • ISBN 978-3-8062-4184-6
    • Erscheinungs­termin 15.02.2021
    • Ver­lag wbg Theiss
  • Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen

    Am 22. Januar tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten.

    Das von Hannovers Partnerstadt Hiroshima geführte, weltweite Städtebündnis Mayors for Peace mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrags. Als Zeichen ihrer Unterstützung hisst Hannover – wie auch etliche deutsche Mitgliedsstädte – am 22. Januar die Mayors-for-Peace-Flagge. Denn Städte mit ihrer wichtigen Infrastruktur und einer hohen Bevölkerungszahl gelten nach wie vor als vorrangige Ziele im Falle eines nuklearen Angriffes.

    Noch immer verfügen die Atommächte über schätzungsweise rund 13.400 Nuklearwaffen. Derzeit investieren die Nuklearwaffenstaaten wieder massiv in die Modernisierung und Einsatzfähigkeit ihrer Atomwaffenarsenale.

    Nukleare Technologie als Prestigeobjekt: Vortrag als Zoom-Videokonferenz

    Bereits am Tag vor Inkrafttreten des Vertrages bieten die IPPNW-Studierendengruppe Hannover und ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover eine digitale Veranstaltung zum Thema „Der Sprengstoff für die Bombe – Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen“ an. Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung, erläutert die Verbindungen zwischen militärischer und ziviler Nutzung der Atomkraft.

    Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 21. Januar, um 19 Uhr. Bitte melden Sie sich unter: frieden2020plus@hannover-stadt.de an.

    Auf der Website www.mayorsforpeace.de werden zudem weitere Vorträge zu den Themen „Frieden erzwingen?“, „Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung“ sowie „We are the Bomb – Zur Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne“ als Aufzeichnung angeboten.

    Hintergrund zur Entstehung des Atomwaffenverbotsvertrages

    Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) wurde von den Vereinten Nationen am 7. Juli 2017 mit 122 Stimmen angenommen, am 20. September wurde er zur Unterschrift freigegeben. Nach der am 24. Oktober 2020 erfolgten 50. Ratifizierung tritt der Vertrag gemäß seinem Artikel 15 (1) am 22. Januar 2021 in Kraft. 51 Staaten haben ihn bislang ratifiziert, 86 unterzeichnet. Die Atommächte sind dem Vertrag nicht beigetreten. Auch Deutschland ist nicht dabei.

    In dem völkerrechtlich bindenden Vertrag verpflichten sich die Unterzeichnenden, "nie, unter keinen Umständen" Atomwaffen zu entwickeln, herzustellen, anzuschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Darüber hinaus verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, Personen, die von Kernwaffentests oder –einsätzen betroffen sind, umfassende Hilfe zu leisten und geeignete Maßnahmen zur Umweltsanierung der kontaminierten Gebiete in ihrem Hoheitsgebiet zu ergreifen. Auch nach Inkrafttreten des Vertrages ist ein Beitritt weiterer Staaten möglich.

    Der zivilgesellschaftlich auf den Weg gebrachte Vertrag geht auf die Aktivitäten der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) zurück, die 2017 den Friedensnobelpreis erhielt. Die Mayors for Peace sind eine der rund 500 Partnerorganisationen von ICAN.

    Weitere Informationen und den Originaltext des Vertrages finden Sie unter:

    https://www.un.org/disarmament/wmd/nuclear/tpnw/

     

     

  • Rotkäppchen und die Sponsorenwölfe

    #Hannover. Erst seit meinem Kunstfest am Aegi kam Galerist Simon nach seinem Wechsel aus der Finanzbranche im Kunsthandel, und auf den Spuren des megaintelligenten (ganz ungewöhnlich in Hannover) Oberstadtdirektors und NDR-Intendanten Martin Neuffer, sponsorenmaessig so richtig in Gang... Wer inzwischen alles mit dem Straßenkunstprogramm geschmückt wurde und wird, das passt exakt zum Provinznest. Auch die Beleuchtung der 3 warmen Schwestern habe ich initiiert, Simon kassierte die Beratung ab. Ip

    Eine Skulptur von John Henry ziert als Modell den Privatgarten von Galerist Robert Simon, aehnlich wie die Modelle des aus meinem Ideenwettbewerb hervorgegangenen Schwarzen Bären den Kleingartenzaun vom Stifter Wessel. #Neuffer+ich (mit Kunstfest am Aegi) sind die Quellen, und wer aus der Quelle getrunken hat, kehrt ihr den Rücken. Muss das immer so bleiben? ip


    Rotkäppchen (rechts außen) und die Sponsorenwölfe

  • For Survivers

     


    Pain Education for #homeoffice, ueberreicht durch Dres. Sabine Kleinstaeuber, Grit Kuhne und Anne Schierbaum, #Hannover, for Survivers in #CoronaZeiten. Ip




  • Abschied Anders Leben?

     


    #Hannover. Zickenalarm. So hat man auch in der Werbung Spaß... Für Nicht-Hannoveraner: #enercity schaltete den mittleren Turm des Heizkraftwerks als #Corona-Abstandsmahnung ab. Blöde Aktion. "Abschied Anders Leben, Stärke finden", textete daraufhin ein Bestatter seine Anzeige neu.


  • Ver-raten und ver-kauft?

    In einem Linienbus auf Kreta beklagte sich ein Grieche spontan bei mir: "Wieso heißt es ver-heiratet, ver-liebt, ver-lobt, das klingt wie ein Fehler. Wie ver-raten und ver-kauft." IP

    Dazu Linguistik-Prof. LUISE PUSCH, Hannover/Boston:

    "Kluge Analyse. Die Vorsilbe "ver-" hat aber mehrere Bedeutungen. Die produktivste Bedeutung ist allerdings "einen Fehler machen bei der Handlung x", z.B. "sich versprechen", "sich verfahren", "sich verhören", "sich verschreiben", "sich verplappern". Selbst ganz neu gebildete Verben können in dem Sinn verstanden werden: "sich verklingeln". "Sich verlieben" gehört nicht zu dieser Gruppe, kann aber scherzhaft so umgedeutet werden. "


  • #nonviolence

     Träumte,#Trumps hatten Streit+#Melania schloss sich ein. Er pochte+pochte+rief schließlich :Ich bin president der #USA, mächtigster Mann der Welt, ich kann per #peli-koffer #Atombomben zuenden, mach sofort auf. Nichts. Er kleinlaut:es tut mir leid, ich liebe dich. Sie öffnete. Ip


  • Wärmestube für Obdachlose in der Propstei St. Clemens

     Hannover. Von Montag, 11. Januar an, finden obdachlose Menschen eine zusätzliche Wärmestube in der Propstei St. Clemens in der Calenberger Neustadt nahe der Innenstadt. Dieser geschützte Rückzugsraum ergänzt das Angebot des benachbarten Tagestreffpunkts für Obdachlose der Caritas Hannover. Nutzer*innen finden nicht nur einen Platz zum Ausruhen, sondern erhalten auch warme Getränke, Brötchen oder eine einfache Mahlzeit. Das neue Angebot wird von Ehrenamtlichen aus der Katholischen Kirche Hannovers getragen, unterstützt durch eine Sozialarbeiterin der Caritas.

    Die Tagesschlafplätze sind im Keller der Propstei St. Clemens (Platz an der Basilika 2) eigerichtet. Bis 2009 hatte hier die Ökumenische Essenausgabe in den Wintermonaten ihren Platz, bis die Räume für die Nutzung zu klein wurden. Danach wurden die Räume mit Tageslicht bis Ende 2018 vom Forum für Sinti und Roma genutzt.

    Das Angebot kann während der Öffnungszeiten des Tagestreffpunkts genutzt werden: montags von 8.30 bis 13 Uhr, dienstags von 13 bis 16 Uhr, mittwochs von 8.30 Uhr bis 17 Uhr, donnerstags von 8:30 bis 13 Uhr und Freitag von 8:30 bis 13 Uhr.



  • Kalender 2021: No Concept

    Januar: No Art

    Februar: No Show

    März: No Expectations

    April: No Surprises

    Mai: No Pain

    Juni: No Space

    Juli: No Ice-Cream 

    August: No Work

    September: No Time

    Oktober: No Business

    November: No Words

    Dezember: Just Life



    (Konkrete Poesie aus dem Archiv einer Angehörigen, von mir entdeckt und auf 2021 umgewidmet)