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  • Geht Ökumenisch noch besser?


    1996 schon habe ich in meiner ihmecityzeitung den ökumenischen Charakter der Calenberger Neustadt #Hannover ganzseitig herausgearbeitet. Heute nun gaben Katholische und Evangelische Kirche gemeinsam im Leibnizsaal eine Erklärung ab, den unterm #Coronavirus Leidenden verstärkt beizustehen.
    Meine Frage: Wurde dazu die jüdische Gemeinde angesprochen ? Die evangelisch-reformierte Kirche in der Lavesallee ins Boot geholt? Die Russische Orthodoxe Kirche in der Koenigsworther Straße? Die Moschee Stiftstrasse? Und auch das Tibetische Zentrum? Der Hinduistische Tempel? Die Bahai-Gemeinde und andere interreligiöse Gruppierungen?
    Text+Foto: Ingeburg Peters 
  • GEDENKEN FÜR DIE ZUKUNFT KONZERT ZUM 82. JAHRESTAG DER REICHSPOGROMNACHT

    vor 82 Jahren brannten die Synagogen in Deutschland. Die zunehmende Entrechtung und Verfolgung jüdischer Bürgerinnen und Bürger durch das nationalsozialistische Regime erreichte einen für undenkbar gehaltenen Höhepunkt. Damit erloschen auch die letzten Hoffnungen einer Rückkehr zur Normalität jüdischen Lebens in Deutschland. Die „neue Realität“ wurde mit der Reichspogromnacht besiegelt.

    An diese dunklen Ereignisse wird in Hannover mit Musik und Gebet Jahr für Jahr erinnert. Auch in diesem Jahr will die Villa Seligmann - dem Haus der jüdischen Musik - am Vorabend des Gedenktages in der Marktkirche Hannover mit einem Konzert
    am Sonntag, 8. November 2020
    um 18.00 Uhr
    gemeinsam mit der Marktkirchengemeinde, der Katholischen Kirche in der Region Hannover und dem Stadtkirchenverband Hannover der Verbrechen von damals gedenken und über die Herausforderungen in der heutigen Realität reflektieren.

    Auf dem Programm stehen Kantorengesänge und Chormusik, hebräische Gebete und Lieder in der Interpretation von Kantor Gergely NógrádiUlfert Smidt an den Orgeln, dem King David Consort Hannover und Nicolae Gutu am Akkordeon. Stellvertretend für ihre Generation werden die Schülerinnen Klara Kohn und Marie Sophie Scholz ihre Gedanken mit dem Publikum teilen. Mit Worten von Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann, Propst Dr. Christian Wirz und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes wird an die Opfer des NS-Regimes gedacht. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen ein Zeichen gegen das Vergessen und gegen jede Form von Antisemitismus setzen.
    Ich würde mich freuen, Sie unter Beachtung des weiteren Infektionsgeschehens beim Konzert begrüßen zu dürfen. Da die Anzahl der Sitzplätze sehr begrenzt ist, bitte ich um Verständnis, dass nur die ersten Rückmeldungen per E-Mail berücksichtigt werden können.
    Der Eintritt ist frei.
    Einlass ist nur nach vorheriger Anmeldung ab 17.30 Uhr möglich.
    Es gelten die Hygienevorschriftren der Marktkirche.
    Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.


  • Alchemie des Familienlebens
    De Vita Beata

    Gedicht von Ingeburg Peters (geschrieben ca. 2002)

    Handy liegt im Tomatenstrauch, 
    Einer hängt die Wäsche auf,
    Opernsaenger im Radio, 
    Die Sonne geht bald unter. 

    Tochter telefoniert rechnungslang, 
    Nachbar schläft bis abends, 
    Mann faltet Wäsche zusamm, 
    Die Bänke sind gescheuert. 

    Grillgeruch vom Nachbarhof, 
    Das weiße Laken hängt 1A,
    Suedlicher Sommer im deutschen Herbst, 
    Es ist so schön, dass du denkst, du sterbst. 

    Jetzt kommt Laken Nummer 2,
    Tochter liest den 'Spielmann' laut, 
    Mutter rezitiert 'Von der Glueckseligkeit' , 
    Einen kleinen Text des Leibniz'. 

    (urheberrechtlich geschützt) 





  • Nachtrag 2 Ideengeberin Beleuchtung Heizkraftwerk Hannover zum Artikel "Schamlose Image-Pflege der Stadt Hannover"

    Abschrift einer E-mail-Korrespondenz vom 23. November 2007 zwischen mir und dem damaligen Kommunikationschef der Stadtwerke:

    Betreff: Wer seinen Durst gestillt hat, kehrt gleich der Quelle den Rücken 

    09.56 Uhr

    Lieber Herr Hagemann,

    vielen Dank für Ihren schnellen Rückruf gestern Abend.

    Aus meiner e-mail-Korrespondenz mit Ihnen geht ganz klar hervor, dass meine Vorschläge für Sie und Herrn Feist neu waren.

    Wenn Sie die Idee bereits gehabt hätten, hätten Sie dies sicher geäußert. Ich bin ein sehr kreativer Kopf. Lassen Sie mir doch die Ehre. Einer Frau - wär doch mal was Neues nach 7000 Jahren Patriarchat.

    Es lässt sich leicht voraussagen, wie das jetzt weitergehen würde: Zuerst probieren Sie günstig Möglichkeiten aus, die sich, wie sich gestern zeigte, ja sofort äußerst attraktiv auswirken.

    Dann wird vermutlich letztlich ein sehr berühmter Künstler mit großem Namen engagiert, um bundesweit Furore zu machen und die unbedeutende kleine Frau Peters ist wie immer hinten runtergefallen, wie ja,um nur eins von vielen Beispielen zu nennen, schon bei meinem im Ihme-Zentrum seinerzeit geforderten Durchbruch. Da bekam ich von den Wohnungs-Eigentümern Briefe, die reichlich für eine Beleidigungsklage ausgereicht hätten. Der Durchbruch ist inzwischen Realität.

    Muss das wirklich immer so laufen?

    Vielleicht finanziert ja letztendlich auch Carlyle Ihre HKW-Aktion, Geld haben die ja genug.

    Überlegen Sie doch mal, ob sie mich wenigstens als Ideen-Geberin im Spiel lassen.

    mit freundlichen Grüßem

    Ingeburg Peters

    City-Zeitung/Ihme-zeitung

    Die Zeitung mit den kreativen Impulsen

     

    Antwort 10.52 Uhr 


    Hallo Frau Peters,

    Ihre Vorschläge, die Rasterstruktur des HKW für eine kunstvolle Beleuchtung zu nutzen, ist einzigartig gewesen und ich versichere Ihnen, dass wir diesem Anspruch nicht gerecht werden (können). Somit brauchen Sie keine Angst haben, dass Sie aus urheberrechtlichen Gründen nicht hinten rutnerfallen. 

    Auch werden wir keinen internationalen Künstler engagieren, sonder unsere Abteilung Straßenbeleuchtung wird zusammen mit einem Hersteller Planung und Umsetzung realisieren (und wir zahlen selber).

    Liebe Frau Peters, ich habe kein Problem damit, Ihnen die Ehre zu lassen, sofern wir uns darauf einigen, dass enercity (sinngemäß) eine Anregung/Idee von Ingeburg Peters/Ihme-Zeitung gerne aufgegriffen hat, das Heizkraftwerk ins rechte Licht zu rücken, um für Linden einen entsprechenden attraktiven Contrapunkt zu schaffen, ohne dass am Ende über die Details der Umsetzung oder die künstlerische Tiefe der Umsetzung gestritten wird.

    Das kommt Ihnen doch entgegen...

    Viele Grüße Gernot Hagemann

    Geschehen ist daraufhin in der #Kulturhauptstadt für meine "Ehre" nichts, im Gegenteil.ip





     Foto meiner seinerzeit vorgelegten Entwürfe Die Schoepfungshoehe für das Urheberrecht ist überdeutlich erreicht... Ingeburg Peters


  • Spontaner Nachtrag zum Artikel Schamlose Image-Pflege 2.Glockseeschule angeregt

    Die Beleuchtung der 3 warmen Schwestern von #enercity/Stadtwerke initiiert

    Das Kulturbüro vergab 15 000 € an einen Künstler, der meine durchs Hostel inspirierte Aktion "Zeig mir deinen Ausweis" adaptierte. 

    Den Kinderladen Glocksee salonfähig gemacht.

    Die Grundschule Goetheplatz in Reformschule verwandelt.

    Eine zweite Glockseeschule bis in den Rat der Stadt Hannover vorangebracht. Von der ersten Glockseeschule, heute Aushängeschild der Stadtverwaltung, und dem  "Unabhängigen" Jugendzentrum Glocksee, wird das verschwiegen... 

    Und wenn ich einmal die Zeit finde, alte Ausgaben durchzublaettern, kann ich den Anstoß zum Parkpflegewerk Herrenhausen nachweisen, den 1.Kunstmarkt Deutschlands im Ihme-Zentrum,

    um nur einiges zu nennen, das mir gerade so im Vorübergehen einfällt...

    Stattdessen bekam einmal ein Kosmetiksalon den Stadthannoverpreis, wurden Putz(munter)firmen gefördert... Ip



  • Die schamlose Image-Pflege der Stadt Hannover

     Ich freue mich, dass zum dritten Mal in Folge meine Bewerbung um den #StadtHannoverPreis abgelehnt wurde.

    Ich tat es nur aus kostengruenden, bin alt und brauche das Geld. 

    Schaemt sich die Stadtverwaltung vielleicht, dass sie Millionen durch meine #Hostel-Idee eingenommen hat und nun ein Beherbergungsverbot aussprechen soll?

    Sie schämt sich sicher, dass erst ich mit meiner Berichterstattung über das verwahrloste Mädchenhaus die Millionenförderung für die jüdische #GedenkstätteAhlem auslöste? 

    Und eventuell über meine Zeitung, die ich der Familie des damaligen Bundeskanzlers vor die Füße legte, nicht am #Irakkrieg teilzunehmen? 

    Immerhin habe ich dafür 2012 den Friedensnobelpreis bekommen, gemeinsam mit Doris Schröder-Koepf, Johan Galtung, H. H. Nolte und anderen Europäern. 

    Die politischen Gremien haben Angst vor einer Aussenseiterin wie mir, die seit über 40 Jahren ehrlich ist, in ihrer Ihmecityzeitung und anderswo, neuerdings online, und das schreibt, was niemand hören will, z. B. in  Sachen #Ihmezentrum? 

    Oder schämt man sich nicht einmal, dass auch mein #Dichterdenkerprojekt schamlos ausgebeutet wurde, mit #Leibniz (der Shop wirft einiges ab), Goethe, Humboldts, Rueckert, Wieland, Lenau? 

    Viele Grüße aus der Lenau-Straße 😘

    Von Ingeburg Peters  

    Kulturschaffend: Www.ingeburgpeters.de 

    Schauen Sie einmal unter Galerie/Bäume, was der Stadtbaurat hier anrichtete:Www.regionalmedien.de 

    Nachhaltig:Www.hostelhannover.de




  • Ein Besuch im Vermehrungsgarten lohnt sich

    Der Vermehrungsgarten Hannover in der Straße An der Bauerwiese 42 entstand im Jahr 2014. Was mit einer Brachfläche begann, die der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün pachtfrei zur Verfügung stellte, hat sich heute zu einem sehenswerten Schau- und Lerngarten für Hannover im Stadtteil Ricklingen entwickelt. Die Vermehrung samenfester Gemüsesorten und besonderer Kräuter, mit Beteiligung von ehrenamtlich engagierten Einwohner*innen, ist das zentrale Thema und der Arbeitsschwerpunkt des Vermehrungsgartens, der der erste Garten dieser Art in einer Großstadt ist.

    Das Projekt unter ehrenamtlicher Leitung von Kornelia Stock von Transition Town Hannover e.V. ist für alle offen und wird regelmäßig von interessierten Einwohner*innen besucht. Dabei können die Abläufe beim Anbau und der Pflege der besonderen Sorten verfolgt werden. Im persönlichen Gespräch wird das Fachwissen über den Sortenanbau vermittelt und werden Fragen beantwortet. Samenfeste Gemüsesorten, einige auch von der Roten Liste Gemüsepflanzen, werden präsentiert, vermehrt und mit dem Ziel weitergegeben, dass sie in vielen Haus- und Kleingärten angebaut und erhalten werden können. Damit verbunden ist eine kontinuierliche Bildungsarbeit, um ein besseres Verständnis der Natur zu erreichen.

    In Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover, vielen Einwohner*innen, Organisationen und Firmen werden kontinuierlich größere Vorhaben umgesetzt, um den Vermehrungsgarten weiter aufzubauen und zu entwickeln. Ausführliche Informationen über den Vermehrungsgarten und alle Aktivitäten bietet das Internet unter https://vermehrungsgarten.de.

    In Deutschland startete die UN-Dekade im Jahr 2011 und wird bis 2020 im Auftrag von und in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) von der Geschäftsstelle der UN-Dekade umgesetzt. Zentrales Instrument der deutschen UN-Dekade-Aktivitäten ist der UN-Dekade-Wettbewerb. Jede Woche wird ein Projekt ausgezeichnet, das sich in besonderer Weise für die Erhaltung, Nutzung oder Vermittlung der biologischen Vielfalt einsetzt. Weitere Informationen zur UN-Dekade Biologische Vielfalt sind im Internet unter www.undekade-biologischevielfalt.de zu finden.



  • Die Monarchie ist bei uns abgeschafft


    Von Ingeburg Peters, geschrieben 2018

    Bewerbung zur #Kulturhauptstadt2025

    #Hannover. Zur Zeit stellt der belgische Orgelbauer Dominique Thomas die Pfeifen der neuen kostbaren Barockorgel in der von mir Leibniz-Kirche genannten (auch andere Sympathisanten würden den kürzeren Namen im Umfeld von Markt-, Kreuz-, Clemenskirche begrüßen) Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis fein ein, eine lang andauernde Tätigkeit, damit alle sowohl einzeln als auch gesamt dann 2019 harmonisch zusammen klingen. Schließlich hat das Land Niedersachsen eine Million Euro dafür bezahlt. Zusammen mit ihr gehört auch die bereits angekaufte Spanische Orgel der #Musikhochschule #Hannover.

    Die Welfen klagen in Amerika

     
    Die normale Orgel aber wird weiter mit E-Pfeifen bedient, wo doch der Naturton viel schöner klänge. 
    Da die Kirche dem Königshaus Hannover als Hauskirche dient, das zur Zeit des Einbaus der E-Pfeifen mal wieder klamm mit Geld war (?) und auch derzeit in Amerika die Stiftung Preußischer Kulturbesitz verklagt (vermutlich auf ErfolgsHonorarbasis), den Welfenschatz als entwendetes Kulturgut herauszugeben, den es seinerzeit zumindest in Teilen wie Sauerbier (lt.Kunstzeitung) zum Verkauf anbot (und Joseph Goebbels kaufte….) ergeben sich Fragen zur eklatanten Affinität der dort tätigen Pastorin Martina Trauschke zum Adel. 

    Eine recht spärliche Gemeinde

    Cateringwagen vor der Kirche sind häufig.
    Und Logenmitglied Trauschke hält gern Hof. 
    Im Turmzimmer der Kirche findet ihr Politischer Salon statt.
    Bestsellerautorin Barbara Beuys sprach über Sophie Charlotte, Preußens erste Königin, Hans Zimmer über die Liebesgeschichte der hannoverschen Kurfürstin Sophie Dorothea mit dem Grafen von Königsmarck, Dr. Hannah Lotte Lund über Netzwerke der Gebildeten im langen 18. Jahrhundert "Vom Frawenzymer zum Salon". Das Altartuch einer Adeligen wurde ausgestellt u.v.m.
    In ihren Predigten und im Gemeinderundbrief (die Gemeinde fällt zahlenmäßig recht spärlich aus im Verhältnis zum Aufwand mit eigenem Kirchenmusikdirektor, Kantorei und Konzerten) berichtet  Trauschke über den Namenspatron Johannes der Täufer, dessen zwei große Bilder des Taufens aber entfernt wurden. 

    Leibniz war Lohnschreiber der Welfen

    Leibniz, dessen Grab sich in der Kirche befindet, war Lohnschreiber der Welfen und kehrte höchst ungern aus Frankreich zu seinen hiesigen PR-Aufgaben zurück.
    Marktkirchen-Pastorin Margot Käßmann füllte die Reihen mit ihren brillanten Predigten, StadtSuperintendent Dannowski kümmerte sich um die Bildende Kunst; St. Clemens nebenan feiert gerade 300jähriges Bestehen mit vielen wunderbaren Konzerten. Die Konkurrenz unter den dicht an dicht in Hannover-Mitte liegenden herrlichen Kirchen (die Reformierte schließt sich am Archiv an) war und bleibt groß. 

    Wo ist der Bezug zu den Gläubigen?

    Dennoch kann man bei den anderen Kirchen-Aktivitäten noch einen Bezug zu den Gläubigen erkennen, während Trauschke es augenscheinlich Spaß macht, Umgang mit der High Society, zu der die Welfen sowie andere bedeutende Mediengrößen zweifelsohne gehören, auf Kosten der Kirche zu pflegen. 

    Auch der verstorbene Horen-Herausgeber aus dem Kulturamt der Stadt, Kurt Morawietz, achtete eifersüchtig auf alles, was mit den Welfen zu tun hatte. Dem alten Ernst-August war das recht, denn er wollte ohnehin die Monarchie wieder installiert sehen. Auch das Werbe-ReiterDenkmal Ernst-August am Bahnhof wurde durch Bürgerspenden finanziert, mit genauer Vorgabe der Inschrift „Dem Landesvater sein treues Volk“.
    Nun aber ist die Monarchie in Deutschland schon lange abgeschafft.

    Her mit den Naturtonpfeifen!

     
    Der große Reformator Leibniz, zu dessen Beerdigung niemand vom Königshaus erschien, wäre es wert, dass die Kirche nach ihm benannt wird. 
    Und Kirche und Steuerzahler sollten nach Einbau Barock- und Spanischer Orgel nun nochmal in die Tasche greifen und die E-Pfeifen der „Alltags-Orgel“ gegen echte austauschen…damit nicht nur das Welfenhaus und Konzertbesucher von den horrenden Kosten für eine einzige Kirche in der SPD-Hochburg Hannover profitieren.
  • Quantenbündnis: Land Niedersachsen entwickelt gemeinsam mit Universitäten und Forschungseinrichtungen bis 2025 einen Quantencomputer für Deutschland


     „Quantum Valley Lower Saxony“ soll als neu gegründetes Bündnis Grundlagenforschung und Industrietransfer zügig voranbringen. Niedersachsens Spitzenforschung hat gute Chancen im globalen Wettlauf um Quantentechnologien. Erste Sitzung des Lenkungskreises gestern Abend in Hannover im Ministerium für Wissenschaft und Kultur.Quantentechnologien versprechen vielfältige Anwendungen mit bisher unerreichter Präzision und Leistung. Dieses enorme Zukunftspotential für Industrie und Gesellschaft wurde in Niedersachsen früh erkannt: Mehr als 220 Millionen Euro flossen in den letzten zehn Jahren in die Quantenforschung. Damit ist die niedersächsische Quantenforschung heute auf Spitzenniveau.

     Jetzt haben sich die führenden Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und das Land Niedersachsen zu einem neuen Bündnis mit dem programmatischen Namen „Quantum Valley Lower Saxony“ (QVLS) zusammengeschlossen. Das Ziel: Die exzellente Expertise von mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den beteiligten Instituten zu bündeln, um bis 2025 einen Ionenfallen-Quantencomputer zu entwickeln ‒ eine Leistung, mit der Niedersachsen seine international herausragende Position als Forschungs- und Entwicklungsstandort für Quantentechnologien eindrucksvoll stärken wird. Gestern Abend ist der Lenkungskreis im Wissenschaftsministerium zu seiner ersten Sitzung zusammengetroffen.

     Gründungsinstitutionen des neuen Forschungsverbunds „Quantum Valley Lower Saxony“ sind die Leibniz Universität Hannover, die TU Braunschweig, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), das Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft sowie das kürzlich gegründete Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR-SI) sowie die Sartorius AG.

     Mit der Ionenfallentechnologie nutzen die Forscherinnen und Forscher einen der derzeit vielversprechendsten Ansätze, um skalierbare Quantencomputer zu entwickeln. Die Zusammenführung aller erforderlichen Expertise unter einem Dach ‒ von der Nanotechnologie bis zu Quanten-Algorithmen oder der Herstellung von Ionenfallen-Chips ‒ ist ein überzeugendes Alleinstellungsmerkmal im weltweiten Vergleich.

     Das Ziel der Landesinitiative „Quantum Valley Lower Saxony“ ist aber nicht nur die Führungsrolle in der Forschung weiter auszubauen. Mit einer eigenen Geschäftsstelle, die zum 1. Januar 2021 ihren Betrieb aufnehmen wird, soll auch der Technologietransfer in die Wirtschaft und insbesondere in die Start-up-Szene einen kräftigen Schub erhalten. Beides, Grundlagenforschung und industrielle Wertschöpfung, sind die Voraussetzungen, um in den Quantentechnologien und insbesondere im Quantencomputing Spitzenpositionen zu erobern.

     Dieser globale Wettlauf ist es auch, der ein hohes Handlungstempo erfordert. Deshalb unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung das Projekt „Quantum Valley Lower Saxony“ kurzfristig mit Mitteln aus dem Niedersächsischen Vorab. Gleichzeitig bewirbt sich das Bündnis um zusätzliche Finanzierung aus dem Konjunkturpaket und den Förderprogrammen für Quantentechnologien der Bundesregierung.

     Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur: „Niedersachsen kann Quantenforschung. Das wurde uns zuletzt in der Exzellenzstrategie von internationalen Gutachterteams eindrucksvoll bestätigt. Jetzt geht es darum, auch ganz vorne in der Anwendung und im Transfer zu sein. Das Land hat bereits viel investiert, jetzt wollen wir nationale und europäische Mittel einwerben.“

     Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Gründungsbeauftragter „Quantum Valley Lower Saxony“: „Quantencomputer und Quantentechnologien werden die Zukunft bahnbrechend verändern. Durch die Initiative Quantum Valley Lower Saxony ergreift die Region nun die Chance, für den bevorstehenden Technologiesprung einen international sichtbaren Beitrag zu leisten und damit den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken.“Dr. Oscar-Werner Reif, Leiter der weltweiten Forschung und Entwicklung des Sartorius-Konzerns: „Quantensensorik und Quantencomputing werden in Zukunft bestimmen, wie neuartige Materialien und Werkstoffe entwickelt werden. Sie ermöglichen es zum Beispiel riesige Datenmengen in kürzester Zeit zu verarbeiten und vollkommen neue Messverfahren zu entwickeln. Dadurch helfen sie in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen oder in der Logistik, neue Methoden und Wege zu erschließen.“Hintergrund: Lasertechnologie und Mikroelektronik sind mittlerweile alltäglich genutzte Errungenschaften der Quantentechnologie. Quantencomputer werden der Gesellschaft völlig neue Möglichkeiten erschließen Sie machen die Entwicklung vollkommen neuer Materialien und Medikamente, neuer Konzepte und Algorithmen für die künstliche Intelligenz möglich und geben neue Einblicke in die Quantenwelt.


  • Respektiert Frauen auch ohne Mann! Erlebte in einer Fabrik bei Hannover, dass eine Tochter das notwendige Handwerkszeug erlernt hatte, um die Firma zu übernehmen, die andere Tochter aber mit ihrem Ehemann im Büro saß, wegen dem der demnächst ausscheidende Senior dieses Paar als Nachfolger favorisierte.
    Ich sollte dort einen PR-Bericht schreiben, wobei sich bei Lügen-PR mir inzwischen die Finger widerwillig kruemmen. 
    Respekt vor Frauen-Leistung ist so selten wie die blaue Blume. Im Hintergrund guter Taten, die als "ihrer Natur entsprechend" für selbstverständlich erachtet werden, wartet oft schon der Scheiterhaufen. Sie werden auf lange Sicht fertig gemacht, in die Armut geschickt, sollten sie sich nicht mit einem Mann schmuecken... Ip
  • wodarg. com gegen gentechnische Veränderung durch neuartige Impfung

    Aufruf an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft

     

    25.9.2020

    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in keiner Weise abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff "Impfung" ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung des Menschen.  Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um grob fahrlässige Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig wären solche Eingriffe, weil sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet wurden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

    Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht. Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

    Das ist wieder eine wissenschaftliche Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren ohne peer-review und enthält viele beruhigende Darstellungen von dem, was sein soll.

    Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel. Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

    Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

    Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

     

    • Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!
    • Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.
    • Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

  • Solarstrom vom Balkon Auch Mieter können Solarstrom selbst erzeugen


    • Stecker-Solargeräte produzieren Strom für den Eigenbedarf, sind aber nicht für die Netzeinspeisung gedacht
    • Energieberatung der Verbraucherzentrale beantwortet Fragen zur Nutzungsweise der kleinen Photovoltaik-Systeme
    • Kostenloser Online-Vortrag „Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“ am 30. September 2020

    Hannover Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Konnten in der Vergangenheit hauptsächlich Hausbesitzer Geld sparen, ist es jetzt auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern möglich, selbst Strom zu produzieren: Mit Stecker-Solar-Geräten – auch Balkonkraftwerk oder Plug-and-Play-Solar genannt. Die vergleichsweise kleine Photovoltaik-Systeme haben eine Größe zwischen etwa 1,5 und 3 Quadratmeter. Balkonbrüstungen, Außenwände, Dächer, Terrassen und Gärten kommen für die Anbringung oder Aufstellung in Frage. Die Geräte werden möglichst unverschattet zur Sonne (nach Süden) geneigt. Der Anschluss von bis zu 600 Watt erfolgt an eine spezielle Einspeisesteckdose. Der Strom dieser kleinen Stromerzeuger wird meistens im eigenen Haushalt verbraucht – der Strombezug aus dem Netz und die Stromkosten reduzieren sich. Für den geringen Überschuss an eingespeistem und nicht selbst verbrauchtem Strom verzichten die Nutzer in der Regel auf ihre kleine Einspeisevergütung. „Durch ein Stecker-Solar-Gerät haben Verbraucher die Möglichkeit, eigenen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Das ist ein tolles Erlebnis und leistet einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz", erläutert Ulrike Kupka, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale. 

    Über den Betrieb eines Stecker-Solar-Gerätes muss der örtliche Stromnetzbetreiber informiert werden, verbieten kann er den Betrieb jedoch nicht. Immer mehr Stromnetzbetreiber vereinfachen die Anmeldung. Damit der Haushaltsstromzähler nicht rückwärts zählt, werden in der Regel herkömmliche Zähler durch die neuen „modernen Messeinrichtungen“ ersetzt, die bis zum Jahr 2032 in allen Haushalten verbaut sein müssen. Ob ein Zweirichtungszähler eingebaut werden muss, ist umstritten und wird von lokalen Stromnetzbetreibern unterschiedlich gehandhabt. Mit einem Zweirichtungszähler werden Strommengen erfasst, die in das Netz eingespeist werden. 

    Die Anschaffungskosten eines Stecker-Solar-Geräts richten sich nach der Größe. Die Preisspanne reicht von wenigen 100 bis etwa 1.000 Euro. Die jährliche Stromerzeugung liegt je nach Größe bei etwa 200 bis 500 Kilowattstunden. 

    Fragen zu Stecker-Solar-Geräten und zum Energiesparen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale kompetent und anbieterneutral. Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenlos unter: 0800 – 809 802 400. 

    Terminankündigung: 
    Online-Vortrag „Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“, 
    30. September 2020, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, kostenlos und interaktiv, 
    Anmeldung unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/vortraege/