IP-Blog

  • Vorösterliche Gedanken zum #Weltfrauentag

    Ich will nicht von Jesus Christus umarmt werden

    #Weltfrauentag. Was mit den Frauen derzeit geschieht, ist der #Gynozid schlechthin. BenediktinerPater gibt dem grässlichen Kreuz-Foltersymbol die Bedeutung der Umarmung durch Christus, erwähnt zwar die missbrauchten Frauen, aber sie sollen Vergebung üben. #Selbstbestimmungsgesetz #FrauenSagenNein

  • Dichterin Marlene Stamerjohanns: 8.März.

    OFFIZIERSLITZE

    Am 8. März  besuchte eine Frau K. zunächst die Kriegsgräberstätte und dann den HNO Arzt.
    Aber wie ist denn das passiert, fragte der Arzt und schwenkte den Scheinwerfer ins Dunkle.. 
    Och, sagte die Frau, das war schon immer so.
    Schon in der Schule. Da konnte ich dem Lehrer am besten von den Lippen ablesen.
    Aber  wie ist denn das passiert.
    Och, sagte die Frau, da war doch dieses Erdloch, das hatte mein Großvater gegraben, genau zwei Meter mal zwei Meter. 
    Aber in die Rückwand hatte mein Großvater ein Brett befestigt, da konnte man  hinuntersteigen und auch darauf sitzen.
    Das hatte mein Großvater genau zwischen 2 Bäume gegraben am Rand von der Tonkuhle.
    Dies Loch ist für die Kinder und die Mutter, sagte er und etwas weiter zwischen den nächsten Bäumen war dieses zweite Loch, genau so groß und auch mit einem Brett, das hatte er für sich und die Großmutter gegraben.
    „War das denn im Krieg.?“ 
    Vorher hatten wir ein anderes Erdloch, ganz unten in der Tonkuhle.
    Da stand eine Baubude, da konnten wir tagsüber drin spielen.
    Das kann man vom Tiefflieger aus sehen, sagte der Großvater, und wenn er ein Geräusch hörte, sprangen wir sofort in das Loch.
    Die Kinder ganz unten, dann die Mutter, dann die Großmutter und ganz oben ich, sagte der Großvater, wenn sie schießen, treffen sie mich zuerst und ihr könnt überleben, so machen das die wilden Bienen auch hier im Wald, damit nicht das ganze Volk ausgerottet wird, wenn die bösen  Waldameisen angreifen.
    „Haben sie sich denn dort erkältet?“
    Ganz unten lagen die Federbetten.
    Ich hatte keine Angst vor den bösen Waldameisen und hab mich dann nachts immer hochgehangelt und in der Baubude geschlafen.
    Einmal, nachts, wurde auf die Baubude geschossen, da war morgens ein Loch in der Decke.
    „Hat es denn da ganz laut geknallt?“
    Deshalb hat mein Großvater diese beiden Erdlöcher ganz oben am Waldrand gegraben. Unter den Bäumen.
    „Und haben sie denn da immer im Erdloch gelebt.?“ Ich war immer im Wald.
    Ich bin immer weggelaufen in den Wald. Jeden Morgen. Da lagen nämlich ganz viele Soldaten, die lagen alle auf einer weißen Plane mit zwei roten Stoffbahnen drauf, 
    Alle Soldaten lagen da, nur einer, der stand genau in der Mitte, wo die beiden Bahnen sich kreuzen, der stand immer und trug ein Gewehr.
    Du kannst hier aber nicht  bleiben, sagte der Soldat mit dem Gewehr und dann hab ich mich neben die Plane auf den Laubboden gesezt. Ein Soldat, der da lag, der war auch stark verwundet.
    „So so,“ sagte der Arzt , „da haben Sie sich bestimmt erkältet auf dem Laubboden?“.
    Weißt du was, sagte der Soldat, ich habe nur ein Bein und keine Hände, ich kann mich nicht so gut bewegen.
    Das macht nichts, sagte ich, ich hab auch schon Soldaten verbunden, zuhause in der Scheune auf dem Heuboden, da hab ich den Soldaten die Schuhe ausgezogen und ihnen die Füße verbunden. Glaub mir, das war nicht so schlimm, die Füße waren ja noch dran , die sahen bloß ganz bunt aus.
    Mach doch mal meinen Tornister auf, und hol da mal was raus, das sieht ganz silbrig aus, sagte der Soldat.
    Ich holte das Silbrige raus und legte es dem Soldaten auf dem Bauch, er hatte nämlich ein kaputtes Hemd an
    Mach das mal auf, sagte der Soldat, das ist nämlich ein Geschenk, eine Handtasche.
    Die hab ich selbst gemacht, aus Soldatenlitze, echte Offizierlitze, die ist eigentlich für meine Schwester, die Tasche.
    Weißt du, sagte der Soldat, ich hab nämlich eine kleine Schwester, die ist genau so alt wie du, wie alt bist du denn? Sieben Jahre, sagte ich
    Meine Schwester wird im März acht Jahre, am 8. März wird sie acht Jahre, und ich wollte ihr die Tasche eigentlich zum Geburtstag schenken.
    „Heute haben wir auch den 8. März,“ dachte der Arzt.
    Eine echte Theatertasche, weißt du. 
    Ich werde meine Schwester wohl nicht wiedersehen. Wieso denn nicht?
    Ich hab das so im Gefühl.
    Weißt du, sagte der Soldat, du bist jetzt meine kleine Schwester und ich schenke dir jetzt die Tasche.
    Du darfst sie aber nicht verlieren und auch nicht verschenken, auch nicht. wenn du groß bist, du musst ganz doll darauf aufpassen. Wenn du groß bist, kannst du sie mit ins Theater nehmen.
    Ich habe den Soldaten dann nicht mehr besucht.
    Das war wohl die Angst vor diesem Gefühl, das er hatte.

    „Und haben Sie die Tasche noch?“

    Ich habe dann immer auf dieser Tasche geschlafen im Erdloch, mit meinem linken Ohr darauf geschlafen. Und sie auch am Tag an mein linkes Ohr gehalten. Bald bekam ich Ohrenschmerzen und das Ohr hat geeitert auf die Tasche. Da hat meine Mutter mir eine Wollstrickmütze aufgesetzt und Lappen unter die Mütze geschoben.
    Ich hab dann die Tasche auf das rechte Ohr gelegt und bekam dann auch Ohrenschmerzen. Ich wollte sie ja nicht verlieren.
    Zuhause, als wir wieder ein richtiges Zimmer hatten, hab ich die Nähte von der Tasche aufgetrennt, da hatte ich eine  kleine Decke, nachher habe ich oft eine Kerze darauf gestellt.
    „Und der Soldat?“
    Das ist es ja, ich weiß nicht, sagte die Frau, er war doch mein großer Bruder.
    Nach dem Krieg bin ich sofort zur Tonkuhle gelaufen.
    Da waren rundherum Erdhügel aufgeworfen, in jedem Erdhügel steckte ein Stock und auf jedem Stock steckte ein Helm.
    Einen Helm hab ich untersucht, da war innen eine Lederklappe mit einem Druckknopf, unter der Klappe lagen Briefe und Karten und  Nummern auf Metall. Ich konnte den Druckknopf nicht wieder verschließen und bin einfach weggelaufen. 

    Da waren noch andere Kinder am Waldrand. Ich hab noch einmal zurück geschaut. Ich sah die Papiere heraus fallen. Sie wehten über die Erdhügel.
    In der nächsten Woche sind die Soldaten alle umgebettet worden.  
    Sie liegen hier auf dem Heldenfriedhof, 426 Soldaten, 426 Kreuze, einige sind noch nicht einmal 17 jahre alt geworden.
    Mein Soldat ist nicht dabei.

    Aber  sieben haben keinen Namen auf dem Kreuz. Und denken Sie, Herr Doktor, einer von den sieben Namenlosen Soldaten könnte mein großer Bruder sein.
    „Das ist  doch aber schon über 60 Jahre her und längst Geschichte“.
    Ja ja, sagte die Frau, eine lange Geschichte, aber sehen Sie,  Sie sind OhrenArzt. Und wirklich, Sie haben ein offenes Ohr... 
    Das ist jetzt aber schon über 60 Jahre her und sehr seltsam, sagte der Arzt, 
    Sie haben nämlich in jedem Ohr ein Loch im Trommelfell, man kann da sehr tief hineingehen, haben sie denn noch nie an eine Operation gedacht?
    Doch doch, sagte die frau, ich hatte auch schon oft einen Termin, aber sehen Sie, Sie sind Ohrenarzt und haben mir jetzt die ganze Zeit zugehört, heute, am 8. März. Wenn Sie mich operieren und ich diese Hörgeräte trage, wem kann ich dann noch diese Geschichte erzählen.

    (Anmerkung: Dank an meine Tochter, die die Freundschaft zwischen mir und Marlene anregte.IP) 





  • Einbürgerungslotsinnen koordiniert Abayomi Bankole

    #Hannover. Sehr freundlich und entgegenkommend werden Einbürgerungswillige im Fachbereich Öffentliche Ordnung, Schützenplatz 1, empfangen, die seit acht Jahren hier leben, Deutsch sprechen und ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten. Eine Beratung ist gebührenfrei und unverbindlich.Erstberatung buchen! Auch über abayomi.bankole@miso-netzwerk.de

  • Lenau, der Dichter des Weltschmerzes, hätte seine Freude an uns

    #HANNOVER. BernhardTaureck und ich gründeten in meinen Räumen in der #Lenau-Str." #Freitext", wo wir unsere Texte vortrugen, auch #DenizUtlu erste Dichtungen darbot. Taureck half ihm dann beim Suhrkampverlag und mit der Zeitschrift #Freitext weiter. Dichter Nikolaus Lenau hätte seine Freude an uns. IP


  • Flughafen

    Impressionen zum Jahresanfang von Ingeburg Peters

    GlitzerWeihnachten 2023 ging gemütlich vorüber, die verwandtschaftlichen Verpflichtungen wurden erfüllt. Nun schnell TUI Fly buchen, Last Minute, nur Hinflug mit Handgepäck.
    Aber die Visakarte war nicht freigeschaltet, also über Opodo ausweichen, da funktionierte es. Fortan wallte allerdings ein Schwall von Opodo-Werbung aufs handy herein, der nur unter größten Anstrengungen auf trickreich versteckten Links und letztlich mit offenen Drohungen wieder abzustellen war.
    Das Zuhause füllte sich mit zahlreichen Packenden Momenten, sowie Blumen mit Baumwollfäden, in den Wasserbottich getunkt, versorgen, Leitungen vor Frost schützen, Dokumente zusammenstellen, bis die Nacht herum war. Am nächsten Tag dasselbe mit anderen Notwendigkeiten. Abends schlafen wollend bis 3 Uhr, um dann zum Flughafen zu fahren. Aber nix. Kein Auge zugedrückt. Ein Wecker war gar nicht mehr nötig.
    Der Fahrkartenautomat in der finsteren menschenleeren Straße nahm kein Bargeld mehr und eine App hatte ich noch nicht installiert. In der Straßenbahn hockten ein paar Menschen mit ausdruckslosen Gesichtern, die zur Frühschicht fuhren.
    Die S-Bahn fuhr nachts an anderer Stelle, darinnen plauderten zwei beleibte aufgeputzte ältere Damen in greller Kleidung miteinander, möglicherweise Dauerurlauberinnen mit Eigentum am Zielort zum Überwintern, die sich über ihre Männer lustig machten: „Und dann habe ich zu ihm gesagt, Und wenn du General wärst...“ Kriegszeiten.  Ein Radsportler stieg schon vor dem Flughafen aus in die Dunkelheit.
    Schließlich tauchte das trostlose Areal der Flugzeughallen auf. Im Abfluggebäude angekommen, sind erst einmal endlose Rolltreppen und Fahrstühle zu bewältigen. Dann folgen lange Flutlicht-Gänge, weiter zur Tourismus-Halle X, immer weiter, noch einen Gang entlang. Mit Grünbepflanzungen kann man sich hier nicht aufhalten, es funktioniert auch nicht gut in Innenräumen, wie es schon in der Geldmetropole Frankfurt bei Unternehmen versucht wird, aber dennoch gehen die Pflanzen letztlich ein. Der Pflegeaufwand und die Plastikatmosphäre tun ihr Übriges.  
    Es folgte das Prozedere der Kontrolle, Einstecken der Boardingcard mit der richtigen Codeseite, einfädeln in die Warteschlange. Geübte Touristen halten dort bereits alle Devices bereit, ich hatte, übermüdet, und von dem nicht erwarteten Reisenden-Ansturm und den mäandernden Rollbändern irritiert, den Brustbeutel unter meinem Hoody hervorzukramen vergessen, und auch das Tablet im Rucksack belassen, also wurde er mit Badezeug komplett ausgepackt und schließlich von mir in einer abseitigen Ecke wieder zusammengestopft. Dabei hatte ich zuhause schon Scherchen, Messerchen, Flüssigkeiten, die an der Wand kleben könnten, wegen des Flughafen-Terrorismus aussortiert. Ein Zahnstocher wurde nicht entdeckt. Was ich damit alles hätte anrichten können…
    Noch zwei Stunden bis Abflug. Vielen fielen die Augen zu, einige waren sicher die gesamte Nacht hindurch aus der Provinz angereist. Auf den allenthalben blinkenden Bildschirmen wechselten Kurzbeiträge über Hochwasser und Dschungelcamp ohne Informationswert. Im duty-free-Shop liebäugelten Männer mit Chivas Regal und anderen Luxusartikeln. Ich hatte meine Wasserflasche vergessen und erwarb eine bunt bedruckte Packung Wasser, die innen mit Alufolie (!) ausgekleidet war…So ein mieser Fake!
    Schließlich traf das Boardingpersonal ein. Rollstuhlfahrer wurden mit reichlich weiblichem Personal bevorzugt umsorgt. Die erschöpften Reisenden sehnten sich nach dem sonnigen Ferienparadies, um zu entspannen nach all der organisatorischen Anspannung, gaben sich vermutlich allerlei Illusionen hin. Auch ich.
    Jetzt aber fiel mir ein, ob ich wohl gegen Aufgeld mehr Fußfreiheit erwerben könne. Mit meiner optimalen Ökobilanz hatte ich einen leereren Zubringerflug erwartet, der die Weihnachtsurlauber zurückholte, und auch ohne mich an Bord die Luft verpestet hätte.
    Außerdem hatte ich überhaupt noch kein Quartier gebucht, was ja bei den vielen Buchungshotlines inzwischen praktisch einem touristischen Todesurteil gleichkommt. Selbst in Cuxhaven findet die Individualreisende kaum noch Unterkünfte ohne Vorausbuchung, weil sich das gesamte Gastgewerbe am Tropf, im Prokrustesbett der Buchungsmaschinen befindet. Mit anderen Worten,  jede Menge weiterer Organisation und damit verbundenem Stress lagen noch vor mir.
    Derweil diese blassen Mitreisenden betrachten, die mit mir am Zielort natürlich auch bei Sonnenuntergang am Strand zu finden sein würden. Ein alter Ehemann musterte mich eingehend. Fühlte mich so verdammt einsam unter ihnen und ging spontan mit der Boardingkarte in der Hand einfach Richtung Ausgang. 
    Ein Müllmann zeigte mir eine offene Klapptür, durch die ging es wieder leere, endlose, tarantinoesk unheimliche, gruselige Gänge entlang, dieses Mal im Untergeschoss, Richtung S-Bahn, die gespenstisch dort auf Abfahrt nach Springe über Hauptbahnhof Hannover wartete.

  • Reisanbau, Greifvögel-Nistkästen und Cannabis für Selbstabholer?

    NEUES AUS SCHILDA 

    #Hannover. 120 000 € zahlte Verwalter Jaskulski,um den gesundheitsschädlichen #Taubenkot im #Ihmezentrum zu entfernen, legte die Kosten auf Eigentümerinnen um. Die Tauben sind geblieben. Nistkästen für Greifvögel, wie erfolgreich im RotenRathaus #Berlin eingesetzt,sind abgelehnt.
    In den #Kleingartenkolonien Königsworth überlegt man aufgrund der #Überschwemmungen bei den niedriger liegenden Gärten,es mit #Reisanbau zu versuchen. Höher gelegene Pächter liebäugeln mit #Cannabisanbau für Selbstabholer, dann haben es die Drogisten nicht mehr so weit... 



  • Die biogenetische Grundregel als Geschäftsmodell

    Aus dem weiblichen Eikern entstehen die Lebewesen, bei Pflanzen nicht selten in jungfräulicher Fortpflanzung, ähnlich wie das Huhn auch ohne Hahn Eier legt; und das weibliche Zentralkörperchen (#Zentrosom) kann ohne Befruchtung eine Teilung aus eigenen Impulsen vornehmen.
    Wenn nun die #Eizellenspende und #Leihmutterschaft legalisiert wird, bedeutet das die endgültige Ermordung der autonomen Frau, ihre medizinische Zerlegung. Da kann man sich nur noch zukiffen, wie es die Cannabislobby jetzt durchsetzt. (Intellectual Property of IP)
    Wikipedia:Der molekulare Mechanismus der Zentrosomenduplikation ist noch nicht bekannt, jedenfalls muss an jedem der beiden Mutterzentriolen ein Tochterzentriol auswachsen,was schließlich zu 2 vollständigen #Zentrosomen führt(semikonservative Replikation) 

  • Das Haus Hannover und die Gärten ihrer Gattinnen und Mätressen

    #Hannover. 350 Jahre Großer Garten Herrenhausen. Auch da hatte ich schon gewaltig meine journalistischen Ideen-Finger drin, machte noch ein Interview mit Professor Meyer kurz vor seinem Tod über die Entstehungsgeschichte der Gärten, während seine Frau, geborene von Hannover, im Garten werkelte. Dann entstand das Museum...Nachzulesen im Stadtarchiv, in meiner Zeitschrift mittendrin, sowie in der Landesbibiliothek, in meiner Ihme und City-Zeitung. IP

  • Der einst schlafende Riese China wehrt sich

    Uiguren hin oder her, das fleißige #China ist seinerseits als Ganzes von USA und Europa als Arbeitswerkbank benutzt worden. 
    Wenn das jetzt entkoppelt wird, bezweifle ich, dass der Westen die Arbeitsleistung mit KI sowie veränderten Kolonialismusgelüsten im eigenen Land und anderswo schafft. IP
    China rüstet massiv auf: Die Rakete Dong Feng 41 kann in einer halben Stunde die USA erreichen und mit bis zu zehn nuklearen Sprengköpfen bestückt werden. (aus Chinatable)



  • Zitieren zur Fastenzeit betreffs meines in prästabilierter Harmonie schlafenden Nachbarn G. W. Leibniz
    Ein einziger Mensch in seiner Entelechie kann das gesamte Internet übertreffen

    Leibniz und sein Anstreben der besten aller möglichen Welten:

     Das Reich der Gnade ist intelligibel,

    die gesamte Wirklichkeit ist beseelt bis ins Unbewusste.

    Sowohl kausal als auch final gibt es qualitative Unterschiede.

     Was als gut erkannt wird, muss in die Tat umgesetzt werden,

    gemäß deinem Stand- oder Blickpunkt als je einzelne Perspektive.

    Das bringt die Vielheit in die innere Einheit unterschiedlicher Bewusstheit:

    Esse partes totales. Es sind Alle Teile.

    Jede einfache Substanz ist spontan,

    einzig und allein sie selbst ist die Quelle ihrer Veränderung.

    Die Substanz in uns selbst, die Seele, erzeugt die Kraft, unentwegt tätig zu sein, in der Veränderung beharrlich.

    Dafür erfand Leibniz den Begriff #Dynamik als ursprüngliche Kraft, 

    mit Leib und Seele als Einheit.

    Gemeinschaft ist der ideale Einfluss aufeinander,

    kausal und auf der phänomenalen Ebene.

    Das für uns Gute ist das für die Allgemeinheit Gute.


  • Markthalle, Palmenhaus Herrenhausen, Georgengarten - eine Story des Versagens

    #Hannover. Unsere #Markthalle sah vor Zerstörung ähnlich aus wie der #Palmengarten #Frankfurt. Aber die kriegen hier nix gebacken. Für die historisch getreue Erneuerung hatte ich mich stark gemacht. 
    Und wäre ich nicht für den Georgengarten als #Landschaftsgarten publizistisch eingetreten, hätte es kein #Parkpflegewerk gegeben usw: Inzwischen ist er zum Grillplatz mutiert!!! IP

  • Muttermord

    Exercitium ad integrum ist nötig, Deformationen im menschlichen Wesen in sich selbst wahrnehmen, nur das kann Kriege+#Genozide beenden, die mörderische #Habgier gegenüber unserer Biosphäre, zu der wir Menschen gehören, und die Aufspaltung des Lebens in immer kleinere Einheiten unterbinden . Ip
    Claudia von Werlhof: "Lasst uns ein Gelächter über den Fortschritt anstimmen. Wir wollen den Irrsinn der Neuschöpfungen nicht. Die Windräder brauchen Tonnen von seltenen Erden. Das Uran ist auch bald. erschöpft. Die Transhumanisten wie Schwab & Co. wollen Depopulation, automatisierte Landwirtschaft. 
    Aber die Natur kennt keine Herrschaft. Lasst uns anfangen, in die Verbundenheit zu gehen, gegen den Tod von allen, den #Omnizid."