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  • Hannoversches Konsortium darf mit 5G-Förderung rechnen

    Landeshauptstadt Hannover - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

    Digitalisierung

    Im 5G-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sind Fördermittel von bis zu vier Millionen Euro für das Projekt 5GAPS („5G Access to Public Spaces“) in Hannover reserviert. Das teilte Bundesminister Andreas Scheuer mit. Die Landeshauptstadt Hannover hatte gemeinsam mit Partner*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft einen Projektantrag ausgearbeitet und im August 2020 beim BMVI eingereicht.

    Das Projektziel von 5GAPS sieht vor, Teile des öffentlichen Raums in Hannover digital nachzubilden. Damit wird sozusagen ein dynamischer digitaler Zwilling des öffentlich zugänglichen Raumes im Außenbereich sowie innerhalb von Gebäuden geschaffen. Dieser Zwilling bildet Veränderungen in Echtzeit ab und sieht Zustandsveränderungen durch lernende Algorithmen vorher. Der neue Mobilfunkstandard 5G macht die Übertragung der dazu benötigten Datenmengen in Zukunft möglich.

    Für Oberbürgermeister Belit Onay ist die Förderung ein wichtiger Impuls für die hannoversche Smart City: „Der Auf- und Ausbau digitaler Infrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor. Als weltweiter Messestandort für Digitalisierung freue ich mich, mit unserem Projekt 5GAPS an der zweiten Runde des 5G-Innovationswettbewerbs teilzunehmen. Gemeinsam mit unserem starken Netzwerk wollen wir die Möglichkeiten der Schlüsseltechnologie 5G vor Ort erproben. Davon profitieren Wirtschaft, Wissenschaft und die Hannoveraner*innen.“ 

    Zentrale Treiber*innen des Vorhabens sind die hannoverschen Hochschulen. Die Leibniz Universität Hannover ist über diverse Forschungsinstitute, darunter das L3S, die Geodäsie und die Wirtschaftsinformatik vertreten. „Wir bringen unsere Forschung und Erfahrung in der dynamischen Abbildung der Umwelt in das Projekt ein und können somit ein Reallabor zur Flexibilisierung der Bewirtschaftung und Nutzung von Räumen zum Wohl aller Bürger erstellen“, sagt Prof. Monika Sester vom Institut für Kartographie und Geoinformatik. Hinzu kommen die Hochschule Hannover sowie das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) aus Kaiserslautern.

    Zum Konsortium zählen unter anderem auch die Deutsche Messe AG, hannoverimpuls, Volkswagen Nutzfahrzeuge, eine Reihe kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie Start-Ups aus der Region Hannover. „5G öffnet neue Perspektiven für Mobilfunkdienste und -anwendungen. hannoverimpuls plant hierzu, ein vitales Ökosystem für 5G-affine Unternehmen aufzubauen, um einen substanziellen Mehrwert für den gesamten Wirtschaftsstandort zu schaffen“, erläutert Doris Petersen von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ihr Engagement.

    Der dynamische digitale Zwilling soll als Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch 5G-Technologie dienen. Neben der intelligenten Verwaltung und Bewirtschaftung von Flächen und Räumen sind die Optimierung von Produktionsprozessen sowie der Einsatz von ortsgebundenen Augmented-Reality-Anwendungen geplant. Mit dem Ziel, weitere Innovationen zu schaffen und 5GAPS langfristig zu etablieren, wird der digitale Zwilling offen zugänglich sein und Schnittstellen für Entwicklern*innen aus der Start-Up-Szene, etablierten Unternehmen und Forschung erhalten.

    Das Messegelände mit seinem 5G-Campusnetz dient als Testfeld. „Als Partner der ersten Stunde freuen wir uns, mit der Infrastruktur des Messegeländes und unserem 5G-Campusnetz gewissermaßen das Reallabor für dieses ambitionierte Projekt zur Verfügung stellen zu können. Die Schaffung innovativer Anwendungen im Verbund von Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung passt hervorragend auf das hannoversche Messegelände“, erklärt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG.

    Im Rahmen des 5G-Innovationswettbewerbs haben 71 Städte und Regionen in ganz Deutschland die Chancen ergriffen, innovative und kreative Konzepte für 5G-Anwendungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln - abgestimmt auf die Bedarfe vor Ort und in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Verteilt über ganz Deutschland wurden zunächst zehn Projekte ausgewählt, die mit finanzieller Unterstützung vom Bund ihre Konzepte umsetzen werden. Nun kann dieser deutschlandweit erfolgreiche Wettbewerb mit Mitteln des Konjunkturpaketes des Bundes wesentlich ausgeweitet werden. Bis zu 50 weitere Kommunen können jetzt Förderanträge stellen, um die bereits heute schon für sie reservierten Fördermittel abzurufen.

    (Meine Frage dazu: Wie weit ist eine moegliche Gesundheitsgefaehrdung der Bevölkerung untersucht. Ip ) 


  • Baerbock-Branding

    Von Ingeburg Peters 


    Maenner ruehren die werbetrommel für annalena baerbock aus #Hannover, (die schon bei mir im backpackerhostel war), weil sie den frühling symbolisiert, Aufbruch, das Vorwärts. 

    #Habeck heuchelte sich ne Träne aus den Augen (Maennerweinen ist ganz modern in dieser Szene), #Stroebele preist die Gruenen als Erfolgsgeschichte, die doch (wie in jeder Oper) auf ner Menge Frauenleichen beruht.

    Baerbock, 40 jährig, relativ jung für die politische szene, gut aussehend, mit der Partei „Die Grünen“ das Gute an sich symbolisierend. Als Figur einer aufbruchsstimmung, vorbereitet von der Autistin Greta Thunberg, die noch zu jung, und wirklich unschuldig, für eine Leitungsfunktion ist und sie auch gar nicht will – sowie vorbereitet von Vor-Denkerinnen wie Olympe de Gouges, #rosaluxemburg (vergessen) , #JuttaDitfurth (verleugnet), #PetraKelly (ermordet), Luise Pusch, Angela Merkel. 

    Dieses Baerbock-#Branding für das #Deutschlandmarketing lassen sich die Chefs nicht nehmen. Es kommt wie gerufen in einer Zeit des bevorstehenden Weltuntergangs. Und ja, auch für uns Frauen hat es etwas, diese Anpassung ans herrschende System, weil zum Beispiel unsere Kinder in befristeten Jobs gefangen sind, um dem Gespenst der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Hauptsache Arbeit, Hauptsache Struktur. Gutausgebildete besetzen schnell die guten Stellen. Kinderhaben ist kaum noch drin. Die Pandemie macht uns turbo zu Sklavinnen des #homeoffice, wodurch die Wirtschaft ihre Kosten noch weiter senken kann, weil das Zuhause nun steuerlich absetzbar ist, und jegliche #Privatheit abhanden kommt, die uns eigentlich in Grundgesetz und Menschenrechten garantiert wurde. Weil der Finanzsektor sich so noch weiter aufblähen kann.

    Die meisten Hungernden arbeiten in der Landwirtschaft. Das erscheint paradox, aber die Monokulturisierung durch Konzerne hat sie ruiniert.

    Es gibt keine Hoffnung mehr, wobei ich dies Wort trotz Blochs Elaboraten noch nie leiden konnte, denn es verhindert das Tun. Nur noch Baerbock zum Sympathischmachen der Rüstung und Benutzung von Greta Thunbergs Tun gegen den Verbrecher-Berg.


  • Persönliche Lebens- und Krisenberatung im [ka:punkt] wieder möglich

    Die Beratung im Forum des [ka:punkt], dem Treffpunkt der Katholischen Kirche in der Region Hannover in der Innenstadt, kann ab sofort von Montag bis Freitag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr persönlich erfolgen. „Wir allen kennen Situationen, in den wir das Gefühl haben, dass uns alles über den Kopf wächst“, sagt Jutta Johannwerner, die Leiterin des [ka:punkt]. Gerade in diesen Zeiten können Gespräche hilfreich sein: „Schon allein, um die vielen Gedanken zu sortieren“, betont die Pastoralreferentin. Dafür stehen bei der Beratung im Forum des [ka:punkt] verschiedenen Berater*innen zur Verfügung – spontan, ohne Terminabsprache und kostenlos. Der notwendige Infektionsschutz ist durch ein Hygienekonzept gewährleistet: „Wir bitten allerdings nach Möglichkeit um die Vorlage eines Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist“, erläutert Jutta Johannwerner.

    Auch der bei Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im [ka:punkt] können ab Mai wieder persönliche Termine vereinbart werden. „Wir haben in den letzten Monaten unser Angebot ausschließlich telefonisch, online oder per Video-Chat aufrechterhalten“, berichtet EFL-Leiter Gregor Branahl. Durch die Corona-Pandemie sind in Partnerschaften oder Familien seien grundsätzliche Konflikte oder schwelende Probleme viel stärker zum Ausbruch gekommen, schildert Gregor Branahl seine Erfahrungen: „In der Beratung sind wir auf direkte Kontakte angewiesen – daher öffnen wir die EFL wieder für das persönliche Gespräch nach Terminabsprache.“

    Der [ka:punkt] ist eine Einrichtung der Katholischen Kirche in der Region Hannover. Er ist ein Treffpunkt für Begegnung, Beratung und Seelsorge in der Innenstadt von Hannover. Kontakt: Grupenstraße 8, 30159 Hannover, Telefon: 0511/270 73 90  E-Mail: info@ka-punkt.de, Internet: www.ka-punkt.de.

    Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) ist unter Telefon: 0511/270 73 940 oder E-Mail: hannover@efl-bistum-hildesheim.de zu erreichen.

    Hinweis in Kürze: Der Katholischen Kirche in der Region Hannover gehören 145 000 Katholik*innen an. Sie umfasst nicht nur die Landeshauptstadt, sondern reicht von Nienburg bis Lehrte und von Burgdorf bis Springe. Gegliedert ist die Katholische Region in 23 Pfarrgemeinden mit insgesamt 60 Kirchorten und vier Missionen für Katholik*innen anderer Muttersprache an.


  • Die Deutschen und der Atlantik

    Online-Podiumsdiskussion

    SEUTE DEERN, Foto: DSM / Thomas Joppig


    Zwischendeckszene von Bord des Auswandererschiffes SAMUEL HOP auf der Reise über Rotterdam und Le Havre in die USA (Leo von Elliot, Leipziger Illustrierten Zeitung, 10. November 1849). Foto: DSM / Archiv


    Germantown, Levi Strauss oder Pressler alias Presley – Namen von Personen oder Ortsteilen erinnern daran, dass Amerika ab dem 17. Jahrhundert das ersehnte Ziel deutscher Auswanderer war. 5,8 Millionen Deutsche wanderten zwischen 1830 und 1930 in die USA aus. Heute kann ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung deutsche Familienwurzeln vorweisen. Prominente Beispiele reichen dabei von Ex-Präsident Donald Trump bis hin zu Hollywood-Stars wie Sandra Bullock, Leonardo DiCaprio oder Bruce Willis. Doch welche Rolle spielt diese Auswanderungsgeschichte für das Selbstverständnis Deutschlands? Und wie können Museen sie angemessen darstellen? Darin geht es in der Online-Podiumsdiskussion „Die Deutschen und der Atlantik“, zu der das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte am Freitag, 7. Mai, ab 17 Uhr auf dem DSM-YouTube-Channel www.youtube.com/LeibnizDSM einlädt.
     
    Migration spielte seit dem 18. Jahrhundert eine immer größere Rolle im damaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Glaubensflüchtlinge und verarmte Familien suchten eine Zukunft in der „Neuen Welt“, schifften sich in Bremerhaven ein und fuhren einer ungewissen Zukunft entgegen. Welchen Stellenwert hat die Auswanderung in der Geschichtsschreibung Deutschlands? Wie bilden Museen Auswanderung und das aktuelle Migrationsgeschehen heute ab? Und welche Potenziale bietet das Thema Migration am Standort Bremerhaven – einem Ort, der auf eine mehr als 300-jährige Auswandererbewegung zurückblickt? Von Bremerhaven traten mehrere Millionen Menschen die Reise in die „Neue Welt“ an.
    In der Podiumsdiskussion blicken Fachleute aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Beziehung der Deutschen zum Atlantik und wie sie sich über die letzten Jahrhunderte entwickelt hat. Interessierte können Fragen und Kommentare über den YouTube-Chat schreiben.

    Auf dem virtuellen Podium sitzen:

    • Prof. Dr. William O’Reilly, Historiker an der University of Cambridge und Leibniz Chair-Inhaber am DSM
    • Prof. Dr. Jochen Oltmer, Historiker am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück
    • Dr. Simone Blaschka, Direktorin des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven
    • Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner, Geschäftsführende Direktorin des DSM
    • Dr. Christina Ziegler-McPherson, Migrationshistorikerin am DSM

    Einführung: Prof. Dr. Ruth Schilling, Leiterin des Programmbereichs Schifffahrt und Gesellschaft am DSM
    Moderation: Thomas Joppig, Leiter Kommunikation am DSM


  • Solidaritaetsaufruf zum #Muttertag für Schwester Kuh #SchwesterHuhn muss am laufenden #Fließband Eier legen... #SchwesterKuh liefert am laufenden HormonBand #Kalbsdöner,weil nur für ihr Kalb ihre #Milch läuft, maschinell abgezapft+daraus #Schafskaese-#Imitate (echter ist zu teuer) und andere fermentierte Produkte hergestellt werden.


  • Ihr bringt mir ständig das Leben um In diesem Text von Rainer Maria Rilke habe ich das Wort 'Menschen' gegen 'Männer' ausgetauscht, so wie im Englischen umgekehrt meist "Men" für "Mensch" verwendet wird, nur selten "Humans". 
    Rilke war eine von uns, schon im Requiem für Paula Modersohn-Becker sagt er deutlich: Und wer ist schuld? Der Mann. 
    Er würde meine Aenderungen gutheißen. Denn keine Bergkuppe ist den FrackingGangstern mehr heilig, kein Kohlebergbau zu zerstörend, kein Wald mehr schützenswert. Ip



    Ich fürchte mich so vor der Maenner Wort.
    Sie sprechen alles so anmaßend aus. 
    Und dieses heißt Hund, und jenes heißt Haus, 
    Und hier ist der Beginn und das Ende dort. 

    Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott, 
    Sie wissen alles, was wird und war;
    kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
    ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott. 

    Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern. 
    Das Leben singen hör ich so gern. 
    Ihr rührt es an: es wird starr und stumm. 
    Ihr bringt mir ständig das Leben um. 





  • Am 9.Mai ist #Muttertag konkrete Poesie von Ingeburg Peters. Urheberrechtlich geschützt 
  • Motive

     #Leyen hat seinerzeit Wulff gefragt,sie wolle politisch tätig werden+er riet,in Ortsverein einzutreten.Aber sie war natürlich die Ministerpräsident AlbrechtTochter, während Merkel ddrmaedchen war, die in einem SPD-Ortsverein nie hochgekommen wäre .Leyens Motiv : das Leiden ihrer Mutter,ehem.Journalistin nun nur noch Gattin. Ip

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  • Erina aus Hannover ist jetzt Chefin vom Philadelphia Orchestra

    Schau dir "Civic Orchestra, Erina Yashima in Mahler 6" auf YouTube an youtu.be/l3p27mWhUXs oh ich liebe unsere einstigen Kids aus der geheimen Kulturhauptstadt #Hannover, so begabt, so liebevoll. Igor Levit, Josephine Goehmann, UnicaPeters, TobiasWenzel, Gabriele und Cornelius Meister, Jessica und Glenn Buesing, und eben #ErinaYashima, jetzt Assistenzdirigentin beim Philadelphia Orchestra. Die weibliche Energie ist unerschöpflich, ein nachwachsender Rohstoff, der nichts weiter braucht als eine Chance.

    Zwei weitere Begabte aus der Gruppe sind weniger liebevoll ins Berufsleben eingestiegen, die eine als Alphafrau bei Mckinsey, der andere bei Deloitte... 




  • Weil weiss das


     #google+#apple+#Amazon +#Uber drängen in den #Automarkt, um Autos als 'rollende #smartphones' mit ihrem Datenschatz+gewaltigen Finanzmitteln zu vernetzen.

    70% der am #Verbrenner hängenden #Zulieferer mit 50 000 Beschäftigten könnten dann keine Alternativen finden. Unser #MP #Weil weiß das!




  • Corona-#Werte-Wandel #vaccine value vicissitude (Poem by Ingeburg Peters): 

     Friday is a bad day, 
     Saturday is a bad day, 
     Sunday is a bad day. 

     But then, but then comes Monday. 
     Monday is nice, 
     Thuesday is nice, 
     Wednesday is nice Thursday is nice. 
     But then, 
    but then comes Weekend, 
    the weak end.